"Eine der aufregendsten Entwicklungen des Kinos seit langer, langer Zeit",
meinte Peter Jackson, Regisseur der "Herr der Ringe" schon 2005 in Las Vegas.
Cinewood-Betreiber Thomas Rahnert hat weder Mühen noch Zeit gescheut, um
die neusten Filmstarts in perfekter 3D-Qualität zu präsentieren.
Die heutige, moderne 3D-Technik hat nichts mehr mit den früheren
3D-Versuchen gemein. Die berühmte rot-grüne Papp-Brille sorgte für den
räumlichen Effekt, indem sie die Bilder der jeweils anderen Farbe herausfilterte.
Nachteil war, dass die Augen schnell ermüdeten, Kopfschmerzen inclusive.
Heutzutage werden 3D-Filme mit zwei Kameras gedreht, die -ähnlich der menschlichen
Augen- eine leicht versetzte Perspektive aufnehmen.
Der digitale Projektor projiziert beide Bilder dann minimal versetzt auf die
Leinwand. Eine Polarisationsbrille sorgt dafür, dass das linke Auge nur
die Bilder sieht, die auch für links bestimmt sind und das rechte Auge nur jene, die für rechts
aufgenommen wurden. Im Gehirn des Zuschauers werden diese beiden unterschiedlichen Bilder dann
wieder zu einem Gesamtbild zusammengesetzt - der Eindruck des räumlichen Sehens ist nahezu perfekt.
Thomas Rahnert ist begeistert: "Ein 3D-Film lässt dich in die Szene eintauchen, ich freue
mich, das nun auch meinen Besuchern bieten zu können!"
Nach dem glanzvollen Start der 3D-Technologie im Dezember 2010 geht die Erfolgsgeschichte im Cinewood Kino Waldkraiburg weiter:
>>> 3D - Ab 12.05.2011 zusätzlich in Saal 4 <<<